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Dass die Welt auf ON springt. Utopien nach dem Stillstand.

Dass die Welt auf ON springt. Utopien nach dem Stillstand. published on

Utopien nach dem Stillstand

 4. bis 6. Juni 2021

FLUT, Freiluftuniversität der Kunstuniversität Linz

Urfahranermarkt Gelände 

 

 

Die Abteilung der Medientheorie lädt in Kooperation mit dem FMR Festival ein zur gemeinsamen Reflexion von Stillstand und Beschleunigung.

Die hohe Taktfrequenz unserer Lebenswelten ist im Angesicht der globalen Pandemie heruntergefahren, der Schlafmodus scheint aktiviert zu sein. Standby für elf Monate. Unsere Leben scheinen sich ausschließlich auf  den Inseln der 12-Zoll-Bildschirme abzuspielen, die Welt scheint eingefroren. Zwischen Stillstand und Beschleunigung einer technisierten und globalisierten Welt leben wir in einer Zwischenzeit. Weder wachend noch schlafend warten wir, dass die Welt auf ON springt.

Zwischen dem 4. und 6. Juni 2021 soll an verteilten Orten in Linz nach den Erzählungen, Bildern, Kulturen, Nebenwirkungen und Selbsttechniken des Stillstands gefragt werden. Im Rahmen des FMR Festivals 21 bietet das Symposium der Abteilungen Medientheorien der Kunstuniversität Linz die Möglichkeit, sich den Zwischenräumen von Stillstand und Beschleunigung auf verschiedene Weise anzunähern. Wie sollte eine Welt nach dem globalen Stillstand aussehen? Welche Utopien treten an die Stelle der Entschleunigung – was muss getan werden, dass der Stillstand endet und die Welt auf ON springt? Im Rahmen des Symposiums können wir uns neben studentischen Beiträgen unter anderem auf eine Performance der Künstlerin A K Dolven, ein Gespräch zwischen Richard Sennett und Gaby Hartl sowie auf viele weitere Anstöße freuen.

Die Zahl der Gäste vor Ort ist wegen der gültigen Corona-Verordnung leider beschränkt.
Registrierungspflicht: Bitte eine Email mit dem Betreff: REGISTRIERUNG // Symposium »Utopien«
an Maren.Mayer-Schwieger@ufg.at senden. Erforderliche Angaben zur Registrierung: Name, Emailadresse, Telefon, Datum und Programmpunkttitel.
Die Kunstuniversität Linz ist verpflichtet, die Daten bis 14 Tage nach der Veranstaltung zu speichern, sie werden anschließend vernichtet. Während der Veranstaltung gilt FFP2-Maskenpflicht, die Abstands- sowie die 3G-Regelung (= Nachweis der Impfung, eines PCR-/Antigentests oder der Genesung).

Freitag, den 4. Juni 2021.
>>Link: https://youtu.be/PVLf1S9ICO8

Samstag, den 5. Juni 2021.
>>Link: https://youtu.be/r31A2TphLU8

Sonntag, den 6. Juni 2021.
>>Link: https://youtu.be/AdUG33uc0Kw

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf on Programm
FMR Bios und Abstracts1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Live-Talk 28.04.2021 – Gloria Meynen & Jan Eickelberg

Live-Talk 28.04.2021 – Gloria Meynen & Jan Eickelberg published on
Schaut gern zum Live-Talk mit Gloria Meynen & Jan Eickelberg am Mittwoch, 28.04.2021 um 19.00 Uhr vorbei:

Live-Talk Gloria Meynen & Jan Eickelberg
https://us02web.zoom.us/j/87238352125?pwd=RlErQmVTSWQybVhvTTNKL252YitpQT09

Meeting-ID: 872 3835 2125
Kenncode: 5mKHCL

Das DCC-Lehrvideo von Gloria Meynen & Jan Eickelberg online:

CfP: Memory in Central and Eastern Europe – Einsendeschluss: 20.05.2021

CfP: Memory in Central and Eastern Europe – Einsendeschluss: 20.05.2021 published on

Memory in Central and Eastern Europe: past traumas, present challenges, future horizons

International interdisciplinary conference Memory in Central and Eastern Europe: past traumas, present challenges, future horizons will be held online on 10-11 June, 2021. The conference is organized by the Faculty of Humanities (Department of Historical Studies) and the Faculty of Arts (Department of East European Studies) of Charles University in Prague, Czech Republic.

The conference focuses on a number of issues related to history, memory, media, policy and their future development in Eastern and Central Europe. The conference is intended for MA and PhD students who are engaged in studies of history, memory, sociology, anthropology, law, political science, literature, gender, area and other studies.

Main sections:

  • Theory and methodology of memory studies
  • Memory and historical policy from confrontation to collaboration
  • Memory as a soft-power
  • Memory and media
  • Transformation of memory in public places
  • Commemorative practices
  • Memory and minorities
  • Art memory

Selected papers will be published in the collective monograph.

To submit an abstract (max. 200 words) please complete the online form below or via email cuni.conference2021@gmail.com no later than 20 of May, 2021. Please also provide your academic degree and affiliation.

For any questions relating to the conference, please email cuni.conference2021@gmail.com.

„De-/Kolonisierung des Wissens“: Call for Papers and Call für epistemische Interventionen!

„De-/Kolonisierung des Wissens“: Call for Papers and Call für epistemische Interventionen! published on

Bei der Konferenz „De-/Kolonisierung des Wissens“ soll es im November inhaltlich um die Frage nach Machtverhältnissen und widerständigen Praktiken gehen, aber auch um die Vernetzung untereinander sowie Diversität im Personal und in den Curricula. Künstler*innen und Wissenschaftler*innen können bis Ende April Vorschläge für Beiträge einreichen.

Die Veranstaltung wird vom 19.-20. November 2021 in Wien stattfinden. In Kooperation mit der Universität Wien, der Akademie der bildenden Künste Wien, dem IWK (Institut für Wissenschaft und Kunst), dem IFK (Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften), der WiGiP (Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie), ist die Kunstuniversität Linz durch Amalia Barboza und Mariel Rodriguez (Abteilung künstlerische Wissenspraktiken) vertreten.

Die Konferenz widmet sich Fragen nach (neo-)kolonialen Machtformen, epistemischen Mechanismen dieser, sowie subversiven und transformativen Praktiken.

Bewerbungen für Beiträge können bis 30. April an dekolonial2021@univie.ac.at geschickt werden. Ob akademisch, künstlerisch oder aktivistisch – es sind vielfältige und unterschiedliche Präsentations- und Vermittlungsformen willkommen. Denn gerade das Infragestellen von Hierarchien – auch in der Wissenschaft – soll selbst-reflexiv und -kritisch erfolgen.

Zitat aus der Veranstaltungsbeschreibung:

Der Titel »De-/Kolonisierung des Wissens« bezieht sich (…) nicht nur auf die Frage, wie sich koloniales, sondern auch antikoloniales, emanzipatorisches Wissen generiert und wie derartige Wissensprozesse unweigerlich auf das Erleben der Realität einwirken oder diese gar konstituieren. Solche Prozesse können sich in unterschiedlichen epistemischen Praktiken vollziehen. Neben institutionalisierten Formen des Wissens wie insbesondere der akademischen Wissensproduktion meinen wir damit etwa auch Wissensformen, die in alltäglichen Situationen, im Habitus der Körper, in diversen Künsten, in sozialen und spirituellen Ritualen, unter Verwendung von Gegenständen, technischen Instrumenten und digitalen Medien oder auch im politischen Aktivismus stattfinden. Wir denken auch an subtile Wissenspraktiken, die auf ersten Blick schwer zu fassen sind, sich der Sprache und anderen Formen der Artikulation entziehen, weil sie sich nicht-propositional, sondern (teilweise) ungewusst oder unbewusst ereignen. (…) So sehen wir unseren Call zu einer »De-/Kolonisierung des Wissens« als den weit gefassten Aufruf, unterschiedliche Beiträge dekolonialer Forschung und Praktiken – diesseits von disziplinierenden Wissensbereichen und -hierarchien – zusammen und in einen fruchtbaren Austausch zu bringen. Neben dem klassischen Format des Vortrags begrüßen und unterstützen wir in diesem Sinne auch andere Formate der Präsentation: von Performance-Lectures bis hin zu Filmen, Gedichten, Bildern oder Installationen. Auch Workshops, partizipative Aktivitäten und nicht-frontale Präsentationen sind sehr willkommen.

Weitere Informationen zur Konferenz und Details zu Einreichungen spezifischer Formate siehe: https://dekolonial.univie.ac.at/

Die Entscheidungen bezüglich der Annahme des Beitrags werden Mitte Juni 2021 kommuniziert. Auch eine Publikation der Beiträge ist vorgesehen. Für Teilnehmende ohne institutionelle Anbindung und/oder mit finanziellen Schwierigkeiten werden (sofern das Budget es zulässt) Teile der Fahrt- und Übernachtungskosten übernommen. Sowohl für Partizipierende als auch für das Publikum ist die Teilnahme an der Konferenz kostenlos.

Eine Verschiebung der Konferenz auf Grund von möglichen Corona-Maßnahmen kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Organisationsteam: Murat Ates, Amalia Barboza, Christoph Hubatschke, Sushila Mesquita, Mariel Rodríguez, Ruth Sonderegger

Listen! Call für Klänge, Kompositionen, Klangexperimente

Listen! Call für Klänge, Kompositionen, Klangexperimente published on

Das Sound Cinema Düsseldorf – ein Recorded-Sound-Festival für experimentelle Musik und elektroakustische Klangkunst – geht mit dem Schwerpunkt „Isolation“ in die dritte Runde. Soundkünstler*innen können Vorschläge für Beiträge bis Ende März einreichen. 

Am 10. Juni 2021 findet das Festival im Düsseldorfer Cinema Filmkunstkino statt. Veranstaltet vom Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, werden Produktionen von Künstler*innen aus den Bereichen experimenteller Musik und elektroakustischer Klangkunst gefördert und ausgezeichnet.

Im Zentrum der Veranstaltung steht die „an den Kinosaal angelehnte Hörsituation: Das durch die räumliche und technische Anordnung geschaffene Wahrnehmungsdispositiv versetzt die Hörenden in die ungewohnte Situation, aufgenommene Klänge gemeinschaftlich konzentriert anzuhören“.

Am Festivalabend werden zehn ausgewählte Soundbeiträge mit einer maximalen Länge von jeweils zehn Minuten präsentiert. Danach erfolgt die Verleihung zweier Jury- und eines Publikumspreises.

Soundkünstler*innen können ihre Vorschläge bis 31. März per Uploadlink an info@soundcinema.eu senden. Willkommen sind musikalische Kompositionen, Klangkollagen, Klangexperimente, Soundscapes und narrative Audioformate, die sich durch einen transgressiven und futuristischen Impetus auszeichnen und den Versuch unternehmen, konventionelle Hörerfahrungen zu unterlaufen. Dazu zählen auch technoide und pop-avantgardistische Formen. Beiträge können entweder für die freie Kategorie oder für den Themenschwerpunkt „Isolation“ eingereicht werden.

Weitere Informationen zur Bewerbung und Einsendekriterien, zu Kategorien, Formaten und Konzeptpapier siehe die Webseite des Festivals unter: https://www.soundcinema.eu/

Außerdem hier alle Informationen als PDF-Download // English version see second page: Call for Sounds_SCD

 

Kunstförderpreise der Arthur Boskamp-Stiftung mit dem Fokus auf ‚in:visibilities‘

Kunstförderpreise der Arthur Boskamp-Stiftung mit dem Fokus auf ‚in:visibilities‘ published on

Der Call richtet sich an Künstler*innen mit Bezug zu Norddeutschland. Das M.1 in Hohenlockstedt bietet unter anderem Residenz-, Publikations- und Ausstellungsmöglichkeiten.

M.1

Bis Ende März läuft die Ausschreibung von zwei Förderpreisen der Arthur Boskamp-Stiftung für den Turnus 2021/22. Die aufstrebende Stiftung für Gegenwartskunst richtet sich mit ihrem Call alle zwei Jahre an Künstler*innen beziehungsweise Kollektive, die nachweislich einen Bezug zu Norddeutschland haben.

Im M.1 Hohenlockstedt wohnen, arbeiten und ausstellen: Die Förderung umfasst ein Preisgeld, die Option einer Publikation, eine Ausstellung und begleitende Veranstaltungen sowie die Möglichkeit, drei Monate kostenfrei und familienfreundlich im M.1 zu residieren. Nahe Hamburg angesiedelt, bietet das M.1 reichlich Produktionsfläche und helle Ateliers für konzentriertes künstlerisches Schaffen.

Wie der Webseite zu entnehmen ist, bezieht sich die aktuelle Ausschreibung „inhaltlich auf den kuratorischen Fokus von IN:VISIBILITIES, der in den nächsten beiden Jahren die Sichtbarkeiten und Unsichtbarkeiten medialer Technologien fokussiert“. Thematisch werden Repräsentation und Öffentlichkeit, Authentizität und Verschleierung im Spannungsfeld  Online- und Offline-Narrative durchleuchtet.

„Gesucht werden künstlerische Praxen, die sich mit den Verhältnissen und Widersprüchen beschäftigen, die Un:Sichtbarkeiten unter postdigitalen Bedingungen herstellen und mit (neuen) Konzepten von Körper, Öffentlichkeit, Gemeinschaft und Liveness arbeiten. Ästhetische Aspekte der Repräsentation, Subjektivität und der Materialität von Dingen sollen in Zusammenhang gebracht werden mit politischem Denken, etwa queeren, (öko)feministischen, postkolonialen und intersektionalen Ansätzen. Die Ausschreibung richtet sich an Praktiken, die zwar mit dem Digitalen in Verbindung stehen, dabei aber nicht mit digitalen Medien arbeiten müssen; im Gegenteil: Es gibt keine medialen Beschränkungen, die Ausschreibung ist explizit offen für transdisziplinäre künstlerische Praktiken, die sich an der Schnittstelle von Bildender Kunst und Performance, Mode, Literatur, Theorie und Design befinden. Voraussetzung ist jedoch ein künstlerischer Schwerpunkt. Die Bewerbung von Gruppen ist möglich.“

Bewerbungsschluss ist der 31. März 2021. Voraussetzungen sind ein nachweisbarer Bezug zu Norddeutschland und ein Studienabschluss, der nicht länger als 8 Jahre zurückliegt. Einzureichen sind Unterlagen und Arbeitsproben. Für Details zur Bewerbung sowie Informationen zu Jury siehe Webseite des M.1: https://www.m1-hohenlockstedt.de/foerderpreise/foerderpreise-202122/

Museum Online: Talk, Ausstellung und Artikel über Blackness in der Kunst

Museum Online: Talk, Ausstellung und Artikel über Blackness in der Kunst published on

Justin Randolph Thompson und weitere Expert*innen im Onlinetalk „Black Italy“ über Ausblendung und Sichtbarmachung von Black Lives in den Uffizien. Auch Thompsons virtuelles Ausstellungsprojekt und Nana Adusei-Pokus Text „On Being Present Where You Wish to Disappear“ verhandeln das Thema von musealer Diaspora. Sehens- und lesenswert!

Obwohl seit Jahrhunderten Teil der italienischen Gesellschaft, bleiben schwarze Communities in den Archiven der italienischen Museen weitgehend stumm und unsichtbar. Der Künstler Justin Randolph Thompson widmet sich mit der Initiative Black History Month und dem Projekt On Being Present: Recovering Blackness in the Uffizi Galleries der kulturellen Involvierung von schwarzen Perspektiven und Ästhetiken.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe The Broken Archive lädt das Berliner HKW (Haus der Kulturen der Welt) am kommenden Mittwochabend, 3. Februar,  zum Expert*innen-Talk „Black Italy“ ein. Mit Expert*innen aus Forschung und Praxis – Ingrid Greenfield, Angelica Pesarini, Maria Stella Rognoni, Eike Schmidt – und unter Moderation von Angelika Stepken spricht Thompson unter anderem darüber, wie Geschichte und Gegenwart neue Perspektiven jenseits kolonialer Hegemonien eröffnen können.

Der kostenlose Onlinetalk beginnt um 19 Uhr, und wird auf Englisch geführt. Für mehr Details und Link zum Meeting siehe die Webseite des HKW:

https://www.hkw.de/de/programm/projekte/veranstaltung/p_174964.php

Außerdem geht es unter folgendem Link zur sehenswerten Ausstellung „On Being Present“, Thompsons virtuellem Projekt mit der Uffizien-Galerie. Dargestellte Blackness wird herausgestellt, kontextualisiert und reflektiert – so wird schwarze Präsenz im buchstäblichen Sinne durch Vergrößerung betont. Nicht nur für diejenigen interessant, die den Talk am Mittwochabend streamen.

https://www.uffizi.it/en/online-exhibitions/on-being-present

Die Ausstellungstexte im oben genannten Projekt nehmen unter anderem Bezug auf Nana Adusei-Pokus Artikel „On Being Present Where You Wish to Disappear“, 2017 im e-flux journal #80 veröffentlicht. Adusei-Poku, unabhängige Wissenschaftlerin, Kuratorin, Autorin, Pädagogin und Gastdozentin, verhandelt darin kritisch Kunsttheorien, etwa Theorien der Leerstelle, aus einer dekolonialen Perspektive. Sie macht dabei auch deutlich, dass zeitgenössischer Intellektualismus Machformen reproduzieren kann und antirassistische Kulturarbeit durchwegs vor neuen Herausforderungen steht. Der Artikel ist online komplett verfügbar unter:

https://www.e-flux.com/journal/80/101727/on-being-present-where-you-wish-to-disappear/

 

Reminder: Bewerbungsfrist für IFK_Junior Fellowships endet am 31. Januar

Reminder: Bewerbungsfrist für IFK_Junior Fellowships endet am 31. Januar published on

 

Doktorandenstipendium im Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften

Noch bis 31. Januar läuft die Bewerbungsfrist für die diesjährigen Junior Fellowships (Studienjahr 2021/2022). Die Ausschreibung des IFK (Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, Kunstuniversität Linz in Wien) richtet sich an österreichische Dissertant*innen, sowie nicht-österreichische Doktorand*innen, die an österreichischen Universitäten betreut werden.

Das Stipendium beinhaltet einen Arbeitsplatz am IFK und monatliche finanzielle Unterstützung. Stipendiat*innen haben zudem die Möglichkeit, an dem für das akademische Jahr 2022-2023 geplanten IFK_Abroad Stipendienprogramm für Forschung im Ausland teilzunehmen.

Als Voraussetzung müssen Bewerber*innen einen Master-Abschluss (oder einen gleichwertigen Abschluss) nachweisen, bis spätestens 1. Oktober 2021 als Doktorand*innen an einer österreichischen Universität immatrikuliert sein und auf Deutsch kommunizieren können. Beim Dissertationsvorhaben soll es sich um ein interdisziplinäres Forschungsprojekt aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften und der Künste handeln, das sich kulturwissenschaftlicher Fragestellungen und Verfahren bedient. Forschungsprojekte können, müssen sich aber nicht auf die aktuellen Themenschwerpunkte des IFK beziehen: Kulturen des Übersetzens und Andere Arbeit.

Weitere Informationen und Bewerbungsformular unter: http://www.ifk.ac.at/calls-detail/ifk_junior-fellowship-18-192018.html