Kategorie-Archiv: Aktuelles Archiv

07.03., 10:30 Uhr, Theorie-Frühstück und MKKT-Erstsemestrigen-Begrüßung – Offen für alle!

Liebe Theorie-Hungrigen auf der Kunstuni Linz, liebe MKKT-Studierende!

Am 7.3., um 10:30 Uhr, tischen wir im Seminarraum MKKT/Medientheorie (Domgasse 1, 4. Stock, DO0417) Gaumenfreuden auf und löschen Theoriedurst!

Statt des Theory-Slams gibt es dieses Semester ein fulminantes Frühstück, bei dem auch die Lehrenden anwesend sein werden. Ihr könnt euch einen Überblick über das Theorie-Angebot der Medien-, Kultur- und Kunsttheorien verschaffen und gerne Fragen direkt an die Lehrenden richten.

Die MKKT-Neulinge heißen wir an diesem Tag ganz herzlich willkommen! Für euch gibt es außerdem die Möglichkeit noch offene Fragen bezüglich Studienstart zu klären und einander kennenzulernen!

Sabrina Kern und Angela Koch

THE NATURE OF SEX AND THE SEX OF NATURE, 24.01.17, 19:00 Uhr

Filmscreening und Gespräch

Kunstuniversität Linz . Domgasse 1 . Wohnzimmer Zeitbasierte Medien (DO04.58)

Filmstill aus „Eat Me“ (2017) Amina Lehner

Filmstill aus „Eat Me“ (2017) Amina Lehner

programmiert von Romana Bund, Ursula Kolar, Amina Lehner, Elena Catalina Martín Lobera

im Anschluss Gespräch mit den Filmemacher_innen Ali Janka und Tobias Urban von Gelitin, Rebekka Hochreiter und Alice Möschl, Amina Lehner

veranstaltet von der Abteilung Medientheorie

Wenn die sexuelle Interaktion von Insekten und Pflanzen an Prägnanz gewinnt und Steine nicht mehr nur als passive, geologische Materialitäten angesehen werden können, ist es an der Zeit die Pforten des anthropos zu öffnen und Sexualität sowie Intimität nicht mehr nur als etwas rein menschliches anzusehen. Wir wollen die menschlich/nicht-menschliche Dichotomie schließen und neu denken. Der Weg soll freigemacht werden für ein nicht-hierarchisierendes, nicht-menschlich dominiertes, gleichberechtigtes Verhältnis zwischen den Arten und ihren Umwelten, das gezielt nicht-menschliche Agent_innen miteinschließt. Damit aus Körpern Landschaften werden können und die Flora zur Intimitätspartner_in wird.

Im Rahmen eines öffentlichen Screenings zum Seminar »Warum sollen Steine keinen Sex haben können? Queere Medien-Ökologie der Intimität« möchten wir sechs, gänzlich unterschiedliche künstlerische Positionen zeigen, die das Genre des Pornos entgrenzen. In den filmischen Arbeiten wird dem Begehren nach Intimität und Sexualität zwischen den Spezien und ihren Umwelten nachgegangen.

Programm

Pickelporno (1992) Pipilotti Rist, 12.02 min
I like my Job 3 (2015) Manuel Scheiwiller & Gelitin, 9 min<
Self (2015) Claudia Larcher, 8 min
Between the Waves (2012) Tejal Shah, 26.15 min
Objectophilia. Native Moments (2017) Rebekka Hochreiter, Alice Möschl, 8 min
Eat me (2017) Amina Lehner, 23.05 min

im Anschluss Gespräch mit Ali Janka und Tobias Urban von Gelitin, Rebekka Hochreiter und Alice Möschl, Amina Lehner

relatifs, Wintersemester 2016

17.10., 18.11., 22.11.2016 und 17.01.2017 Domgasse 1 und Kepler Salon

Veranstaltungsreihe der Abteilungen Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte und Kunsttheorie

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Bekanntermaßen heißt »relatif à« so viel wie »bezüglich«, aber auch »einschlägig«; »être relatif/relative à qn/qc« bedeutet: »sich auf jemanden beziehen«. Das »pronom relatif«, das Relativpronomen, ist das »bezügliche Fürwort«, das Wort also, welches im Relativsatz ein Substantiv des übergeordneten Satzes ersetzt. Damit ist das Relativpronomen ein Stellvertreter, der aber ohne den von ihm bezeichneten Referenten nicht existiert.

Im Kunstwort »relatifs« klingen Verhältnisse und Beziehungen an, aber auch Verwandte und Relais. Die Veranstaltungsreihe versteht sich so: als eine Schaltstelle zwischen verschiedenen kunst-, kultur- und medienwissenschaftlichen Ansätzen, als Vernetzungsstruktur zwischen Forschungen, die auf den ersten Blick disparat wirken, wie eine Familienfeier, anlässlich derer auf den Tisch kommt, was gerade unter den Nägeln brennt.

Internationale WissenschaftlerInnen sind eingeladen, über ihre aktuelle Forschung, ihr Vorgehen und offene Fragen zu sprechen. Wir wollen keine Themen setzen, sondern ForscherInnen mit ihren Passionen und Problemen dazu einladen, im Entstehen begriffene Arbeiten zu präsentieren. Wir möchten eine Atmosphäre schaffen, in der Gewagtes diskutiert wird und sich neue Ideen entfalten können.

Die Veranstaltungsreihe wird von Karin Harrasser (KunstuniversitätLinz, Kulturwissenschaft), Anne von der Heiden (KunstuniversitätLinz, Kunstgeschichte und Kunsttheorie) und dem Kepler Salon Linz ausgerichtet.

Iris Därmann
Die Peitsche
17. 10. 2016, Expostmusik
Kunstuniversität Linz, Domgasse 1, 4. OG

Chris Tedjasukmana
Smart Activism?
Politische Webvideosund das Problem der Öffentlichkeit
08. 11. 2016, Kepler Salon

Claudia Blümle
Der Glanz der Seide.
Zur Augentäuschung gemalter Vorhänge
22. 11. 2016, Expostmusik
Kunstuniversität Linz, Domgasse 1, 4. OG

Joseph Vogl
Das seltsame Überleben der Theodizee
in der Ökonomie
17. 01. 2017, Expostmusik
Kunstuniversität Linz, Domgasse 1, 4. OG

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AWAKENING OF THE HUNTED – Film Screening, 11.01.2017, ab 19:00 Uhr

The movie night is organized by Edith Paule and Marissa Lôbo

January, 11th 2017, 7 pm, Zeitbasiertes Wohnzimmer, Domgasse 1/ 4. Floor

The movie night will bring some examples of perspectives on films that counter hegemonic narratives in art, activism and documentary footages (e.g. Tracey Moffatt). The focus is to discuss the importance of counter productions for ecologies of representations.

Eine Veranstaltung des akg – Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen im Rahmen von Open Up University / DE_colonize Uni_VERSITY.

filmreihe |angstflimmern, 15.11., 29.11., 06.12., 13.12., 19:00 Uhr

Katrin Köppert (Medientheorien / Kunstuniversität Linz) und Sabrina Kern (Medienkultur- und Kunsttheorien / Kunstuniversität Linz) kuratieren und programmieren diese Filmreihe zum Schwerpunkt ANGST: „Im affektiven Erleben von Angst lösen sich Identitätsgrenzen situativ von der Netzhaut ab. Angst ist nicht länger Spektakel des Sehsinns, sondern der Eingeweide. Alles flimmert, angstflimmern.“ – der gesamte Text zu „Angst & Film“ ist im aktuellen gfk Magazin zum Schwerpunkt nachzulesen.

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Filmstill „Die Blutenden“. Copyright: Quartier Mozart Films (Jena-Pierre Bekolo)

Folgende Filme werden gezeigt und besprochen:

15.11.16, 19:00 Uhr Kammerspiel der Angst
Der Bunker (2015) – Nikias Chryssos (85′)
Gespräch mit: Nikias Chryssos
KunstRaum Goethestraße xtd.

29.11.16, 19:00 Uhr konter_pathologien
Paranoid (2010) – Kathleen Daniel (4’5“)
The Horizon (2013) – Maja Cule (3’18“)
Angst vor der Angst (1975) – Rainer Werner Fassbinder (88′)
KunstRaum Goethestraße xtd.

06.12.16, 19:00 Uhr Cruising Zombies
Otto; or, Up with Dead People (2008) – Bruce LaBruce (95′)
Gespräch mit: Gudrun Rath
Willy*Fred, Graben 3, 4020 Linz

13.12.16, 19:00 Uhr Fear of Fear
Die Blutenden (2005) – Jean-Pierre Bekolo (93′)
Gespräch mit: Angela Koch
KunstRaum Goethestraße xtd.

http://www.gfk-ooe.at/event/filmreihe-angstflimmern/

Gastvortrag von Gabriele Dietze: Das ‚Ereignis‘ Köln. Von den Affektblöcken Rassismus und Sexismus. 07.12.2016, 19:00 Uhr

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Wo: Expostmusik (DO0454), Domgasse 1, 4.Stock

Der Vortrag beschäftigt sich mit einer neuaufgeflammten Diskussion über Sexismus im Zuge der moralischen Panik, die um sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16 in Köln entstanden ist. Dabei wird es um eine sich durchsetzende Auffassung von Migration als ‚sexuellem Problem‘ gehen. Um die hier stattfindende Verschränkung von Sexismus, Rassismus und Affekt beschreiben zu können, wird der Begriff ‚Ethnoseximus‘ entwickelt. Dabei werden die Auswirkungen der post-kolonialen Wissensfiguration ‚der arabische Mann‘ diskutiert und ihre Funktion im Diskurs im Spannungsfeld zwischen Migrationsabwehr und ‚Willkommenskultur‘ betrachtet.

Der Gastvortrag findet im Rahmen von DE_Colonize Uni_VERSITY in Kooperation mit der Abteilung Medientheorie statt.

PROGRAMM und ABENDVERANSTALTUNGEN: 4. Jahrestagung der ÖGGF, 01.-03.12.2016, JKU & Kunstuniversität Linz

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ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERFORSCHUNG (ÖGGF) – Jahrestagung 2016

ABENDVERANSTALTUNG AN DER KUNSTUNIVERSITÄT LINZ

veranstaltet von den Abteilungen Medienkultur- und Kunsttheorien sowie Medientheorien der Kunstuniversität Linz und maiz – Autonomes Zentrum von & für Migrantinnen

Domgasse 1, Erdgeschoss

Do, 1. Dezember:

20.30 Uhr: Lesung von Sharon Dodua Otoo (Berlin, Preisträgerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2016): „Herr Gröttrup setzt sich hin und andere Geschichten“
ab 21.30 Uhr: PARTY mit Protestlabor DJs (Linz)

Fr, 2. Dezember:

20.30 Uhr: Podiumsdiskussion: „Post/migrantische Kunst und dekoloniales Wissen“ mit
Azadeh Sharifi (LMU München), Adriana Torres Topaga (maiz Linz) und Marissa Lôbo (maiz Linz)
ab 22.00 Uhr: SHOW/PARTY mit FEMME DMC (Wien/Linz) und The Golden Paws (Wien)

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Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen von DE_Colonize Uni_VERSITY statt.


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4. JAHRESTAGUNG DER ÖSTERREICHISCHEN GESELLSCHAFT FÜR GESCHLECHTERFORSCHUNG ÖGGF

1.– 3. Dezember 2016, Johannes Kepler Universität Linz & Kunstuniversität Linz
Keynotes: Stephanie Seguino (University of Vermont), Nikita Dhawan (Universität Innsbruck)

Feministische und gender-theoretische Analysen von Ungleichheiten orientieren sich längst nicht mehr nur an binären Vereinfachungen von Geschlechterunter- schieden. Es geht um mehr als um eine Gegenüberstellung von DEN Frauen und DEN Männern. Gleichzeitig bleibt Geschlecht aber eine zentrale Strukturkategorie, die soziale Ungleichheit begründet. Gerade die Geschlechterforschung hat dazu beigetragen, dass die Vielfältigkeit von Lebensentwürfen und tatsächlich gelebtem Leben auch im akademischen Diskurs nicht mehr übersehen werden kann. Theoretische und konzeptionelle Ansätze wie Intersektionalität, Postkoloniale Theorie, Queer Studies, New Materialism, Neo-Marxistische Feministische Kritik, Disability Studies, u.a. trachten danach, vielfältige Diskriminierungen zu erkennen, die bislang unberücksichtigt geblieben sind, weil sie gerade keiner binären Logik folgen. Dies betrifft sowohl historische Analysen als auch Bestandsaufnahmen gegenwärtiger Geschlechterverhältnisse sowie zukunftsgerichtete Interventionen und Transformationen.

Um in der Tagung verschiedenste Formen von Un/Gleichheit, Differenz, Herrschaft, Ein- und Ausgrenzung sowie deren Repräsentation in Populärkultur, Medien und Künsten in ihrer ganzen Breite zu thematisieren, laden wir insbesondere auch Fachvertreter_innen aus oft unterrepräsentierten Bereichen der Gender Studies zu Beiträgen ein. Geplant sind u.a. auch Streams/Panels aus den Gebieten „Gender und Ökonomie“, „Legal Gender Studies“, „Feminist Science & Technology Studies“, „Gender und Medizin“ sowie „queer-feministische Kunst“.

Tagungsprogramm PDF

Book of Abstracts PDF

Anmeldung zur Tagung
E-Mail an: oeggf2016@jku.at
Tagungsbüro
Kontakt: +43 (0) 732/2468 3620

Im Rahmen der Jahrestagung findet wieder der Pre-Conference-Workshop der AG Nachwuchs am Vormittag des 01. Dezember 2016 statt. Informationen zur AG Nachwuchs, zum Workshop und Anmeldung zur Nachwuchs-Mailingliste unter ag_nachwuchs@oeggf.at

Organisation und Konzeption
ÖGGF – Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung, Institut für Legal Gender Studies (JKU), Institut für Frauen- und Geschlechterforschung (JKU), Abteilungen Medienkultur- und Kunsttheorien sowie Medientheorien der Kunstuniversität Linz und maiz. Autonomes Zentrum von & für Migrantinnen

Website ÖGGF-Tagung

Gastvortrag von Pat Treusch: „How queer is Artificial Intelligence?“. 30.11.16, 19:15 Uhr

HOW QUEER IS A.I.?

Techno-Ökologien der ‚New A.I.‘ gegenlesen. Eine Aufforderung zur Diskussion

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Gastvortrag: Pat Treusch (Technische Universität Berlin)

30.11. 2016 . 19.15 Uhr . Seminarraum Medientheorie/MKKT (DO04.17) . Kunstuniversität Linz . Domgasse 1

Seit Beginn der 1990er Jahre scheint sich das Feld der Künstlichen Intelligenz (KI)/Artificial Intelligence (A.I.) neu aufzustellen, beispielsweise durch das Ausrufen einer „neuen KI“ (Brooks 1991). In dieser ist nicht länger der statisch gedachte Computer, der abstrakte Rechenleistungen vollzieht, das zentralisierte Modell, sondern der biologische Organismus. Dieser wird gedacht als lebendiges, dynamisches, also embodied System, das in einem ebenfalls lebendigen Umfeld eingebettet konzeptualisiert wird, also embedded ist. Embodied und embedded stellen zwei zentrale Schlagworte der sogenannten neuen KI dar, die Intelligenz als hervorgehend aus physischen, dynamischen Beziehungen – als Ökologie – denken. Wie verändert die neue KI vorherrschende Konzepte des Verhältnisses von Körper, Geist und Umwelt und damit auch ‚unsere’ gesellschaftlichen Vorstellungen von Natur, Technik und Kultur?

In diesem Vortrag wird zum einen der Begriff der Techno-Ökologien als ein Instrumentarium der queer-feministischen Wissenschafts- und Technikforschung zur neuen KI hergeleitet. Zum anderen wird das queerende Potential der neuen KI diskutiert. Gehen von den wissenstheoretischen Grundlagen der neuen KI Impulse einer Re-Konzeptualisierung moderner Ordnungsmuster in ihrer anthropozentrischen Ausrichtung aus? Und wenn ja: Wie lassen sich diese queeren?

SCHWIRRENDE STIMMEN, SPUKENDE GESCHICHTEN. Der Film THE HALFMOON FILES. A GHOST STORY von Philip Scheffner. Reader zum Film. Präsentation in Anwesenheit der Autorinnen, 23.11.2016, 18:00 Uhr, Raumschiff

BUCHPRÄSENTATION

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Wo: Raumschiff, Pfarrplatz 18, 4020 Linz

Der Film THE HALFMOON FILES von Philip Scheffner (D 2007) handelt von der Suche nach dem ehemaligen Kolonialsoldaten Mall Singh, der im Ersten Weltkrieg im ›Halbmondlager‹ in Wünsdorf bei Berlin interniert war. Geblieben ist von ihm eine Audioaufnahme sowie eine Karteikarte mit der Angabe einiger weniger Personalien. Der Film ist eine Reflexion über den Status von Protagonist*innen im Film, über die Relation von Stimme und Bild, über die Mächtigkeit des Erzählens, über die Unabgeschlossenheit geschichtlicher Ereignisse und über die Gegenwärtigkeit der Geister der europäischen Vergangenheit.
Diese Reflexionsimpulse wurden in einer Lehrveranstaltung des Masterstudiums MKKT, die sich ausschließlich mit diesem Film beschäftigt hat, aufgegriffen. Die einzelnen Beiträge des Buchs stammen von Teilnehmer*innen des Seminars.

Mit Beiträgen von:
Daniela Bernhard
Laura Dressel
Sabrina Karg
Sabrina Kern
Angela Koch
Philip Scheffner
Xenia Alexandrovna Ulrich

Masterstudium Medienkultur- und Kunsttheorien (MKKT) an der Kunstuniversität Linz

Erschienen in der Schriftenreihe Linzer Augen der Kunstuniversität Linz

Die Reihe Linzer Augen ist benannt nach einer überregional beliebten Mehlspeise. Sie versammelt Texte, die im Kontext und Umkreis der Kunstuniversität Linz entstanden sind. Die ›Augen‹ im Titel der Reihe verweisen nicht nur auf Theorie und Ästhetik, die auf griechische Begriffe für ›Schauen‹ und ›Wahrnehmen‹ zurückgeführt werden können, sondern auch auf die kritische Aufmerksamkeit der visuellen Künste insgesamt.

Die Zusammenarbeit zwischen Kunst und Forschung ist ein zentrales Profilelement der Kunstuniversität Linz. Die Reihe Linzer Augen will die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit international sichtbar machen und zur Diskussion stellen.

© 2016 Sonderzahl Verlagsgesellschaft m.b.H., Wien
sonderzahl.at

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